Navigation

Beginn
Gästebuch

Creature

The Creature herself

Steckbrief

Wishes
SVV
Spiegel der Seele
P o3mS

Be.wegend
Drachen
About something the humans call Love
Death...the only good thing..
Fanlistings


 Feuerstern

Wie aus glühendrotem Stahl
steht er stolz am rand der Schlucht
Stets nur hatte er die wahl
niemals war er auf der Flucht
Furchteinregend seine Pranken
seine Schwingen stark und weit
leicht nur zittern seine Flanken
doch er spürt, es ist soweit

Alle hat er stets besiegt
keiner hatte eine Chance
sieht sich, wie er zu den Sternen fliegt
und verfällt ganz leicht in Trance
denkt an die vergangnen Zeiten
große Taten, starkes Herz
Zeit sich jetzt vorzubereiten
sonst zermürbt ihn noch der Schmerz

Langsam sinkt er jetzt hernieder
hört sie rufen wie von fern
Seichter Wind streift durch's Gefieder
Stolzer Drache Feuerstern

myspace layouts, myspace codes, glitter graphics

Shari`s Trauer

Elfenfeuer brennt im Turm
Lichter flackern wild im Sturm
werfen Schatten an's Gemäuer
in ihrem Kopf nur Ungeheuer
Trockene Tränen, nie geweint
etwas hatte sie vereint
Alles was sie jemals wollte
ein Schwur der niemals brechen sollte
Bilder aus vergangnen Tagen
unbeantwortete Fragen
Wilder Schmerz  der in ihr kreist
und sie in die Tiefe reißt
gnadenlose Geister singen
ihr Lied von der Einsamkeit
Leises Schluchzen, lautes Klagen
heut will Shari Trauer tragen......

Der Drache

Keine Tiere im zoologischen Sinne sind die Drachen. Allgemein bezeichnet dieser Begriff ein Mischwesen, zusammengesetzt aus Körperteilen von Schlange, Echse, Vogel (bzw. Fledermaus o. Flugsaurier) und manchmal Löwe.

Je nach Kulturkreis verkörpert der Drache das Dunkle und Böse oder er gilt als Glücksbringer: In Europa und Vorderasien ist der Drache überwiegend Feind von Gott und Mensch und Ungeheuer, das vom Helden getötet werden muß, der dafür eine besondere Fähigkeit oder die Liebe einer Königstochter erhält. Gern beschrieben wird die durch ein Bad in Drachenblut erworbene Unverwundbarkeit.
Anders in Ostasien: Hier Je nach Kulturkreis verkörpert der Drache das Dunkle und Böse oder er gilt als Glücksbringer: In Europa und Vorderasien ist der Drache überwiegend Feind von Gott und Mensch und Ungeheuer, das vom Helden getötet werden muß, der dafür eine besondere Fähigkeit oder die Liebe einer Königstochter erhält. Gern beschrieben wird die durch ein Bad in Drachenblut erworbene Unverwundbarkeit.versinnbildlicht der Drache das Glück (chines. Lung).

„Drache” ist ein schön früh in den germanisch/deutschen Sprachraum eingeführtes Wort (althochdt. traccho, angsächs. draca, altnord. dreki), das nach J. GRIMM den geflügelten Drachen meint. Diese Ungeheuer sind in der germanischen bzw. deutschen Sagenwelt als geflügelte Schlangen vorgestellt (lat. serpens alatus). Beispiele sind das nachts ausfliegende Ungeheuer, dem Beowulf gegenüber stand (uhtsceada, 4536) oder der Drache, der auf dem Drachenstein die Krimhild gefangenhielt (Lyftsceada, cod. exon. 329, 24, zit. n. GRIMM, Deutsche Mythologie, II., 537). Dagegen war der Lintwurm aus der Edda (Fafnir, Lied vom Drachenhort) oder dem Siegfriedslied ein an den Boden gebundenes Wesen (ebd.).

Die Vorstellung, Drachen seien tatsächlich existierende, reptilienartige Wesen, war noch im 16. Jahrhundert in Europa auch Gelehrten geläufig. KONRAD GESNER, ein Zürcher Naturforscher, war selbst zwar nicht mehr völlig von deren Existenz überzeugt, in seinem 1587 erschienenem Werk über Schlangen widmete den Drachen immerhin noch einen eigenen, De Dracone („Von den Drachen&rdquo übertitelten Abschnitt, in dem er drei Arten dieser Geschöpfe anführt. Einmal eine ungeflügelte Schlange riesenhafter Größe, eine geflügelte Schlange und drittens ein Wesen mit Schlangenleib, häutigen Flügeln, gehörntem Haupt und krallenbewehrten Klauen (n. G. NIETZKE, Die Terrarientiere, 17).

Ungeflügelte Drachen bezeichnet man als Lintwurm, siehe auch Schlange.

Zahllose Namen von Drachen sind überliefert: Der hethitische Illujanka, der jüdische Leviathan, die griechische Delphyne, der Python, der Typhon oder der Ladon oder der germanische Fafner (Regin).

Die Bibel erwähnt, als Variation der in der Genesis überlieferten Schöpfungsgeschichte, Drachen, die Gott in einem urzeitlichen Chaosdrachenkampf überwindet und aus ihren Leibern die Schöpfung ausführt (Ps. 74,12ff. und 89,9.ff).

Eine Sonderform der Drachen sind die Kleinen Drachen, koboldartige Hausgeister, die in enger Gemeinschaft mit dem Menschen existieren.

Drachen bei den Ägyptern

Nach dem Tod des Osiris schwebten Nephtys und Isis in Drachen verwandelt über dem einbalsamierten Toten, bis der ordnungsgemäß bestattet war.

Drachen der griechischen Mythologie

Der Drache Ladon, ein Ungeheuer mit 100 Köpfen, bewacht im Garten der Hesperiden die goldenen Äpfel.

Der Typhon, Vater des Ladon, hat ebenfalls 100 Köpfe. Er liegt unter dem Ätna.

Von der Drachin Delphyne bzw. dem Drachen Python übernahm Apollon das Orakel zu Delphi.

Demeter gibt dem Triptolemus einen von zwei Drachen gezogenen Wagen.

Auf der Argonautenfahrt begegnen Iason mehrere Drachen. Beim König Aietes in Kolchis sät er Drachenzähne, die aufgehende Drachensaat sind geharnischte Riesen, die sich gleich nach der Geburt gegenseitig umbringen oder von Iason niedergemacht werden.
Das
Goldene Vlies, Ziel der Reise, wird von einem Drachen bewacht, der sich um die Eiche schlingt, in der das Goldene Vlies hängt.

Auch der Gründer Thebens, Kadmos, sät Drachenzähne ein und erntet Krieger.

 

Medea flieht auf einem Wagen nach Medien, der von zwei geflügelten Drachen gezogen wird.

Drachen in christlicher Legende

  • Die hl. Martha überwand in Südfrankreich den Drachen Tarasconus.
  • St. Georg zähmte und tötete einen Drachen.

Drachen der Germanen

myspace layouts, myspace codes, glitter graphics

Für mich bedeuten Drachen Stärke und ich trage auch einen ganz besonderen Drachen auf meinem Oberarm der für mich eine ganz besondere Bedeutung hat...das ich eine ziemlich schwere Phase durchmache und die Kraft sammeln kann um alles zu überstehen...


 

Gratis bloggen bei
myblog.de